BW Diverses

BW-Pause

Ich dachte eigentlich, mein BW sei lange fertig.
Auf dem Segment war alles gut, es fehlte „nur“ die Anbindung an ein Stellpult. Das galt es also nachzuholen.
Dabei musste ich feststellen, dass alles noch gar nicht so fertig ist.
Eine Lampe von MeMoTec hatte den Weg in die Szenerie gefunden, aber keinen Anschluss an das allgemeine Stromnetz erhalten. Die Schuppentore, allesamt mit den Stellmotoren von Märklin verbunden, aber nicht wirklich funktionsfähig. Das Anschließen der nachträglich eingebauten Lampe war das kleinste Problem.

Türantriebe Lokschuppen

Was mit den Schuppentoren machen, damit die wirklich auf- und zugehen?
Beim Bau des BW hatte ich wohl hingenommen, dass die Stellmotore nicht in der Lage sind die Tore vernünftig öffnen und schließen zu können. Jetzt bei der Inbetriebnahme mochte ich es nicht akzeptieren.

Also war Tüfteln angesagt. Plaettchen.JPGDas Blitzschnelle Auf- und Zuschnellen toleriere ich. Der Wirtschaftliche Aufwand das mit langsamen Stellantrieben auszurüsten wäre mir zu groß.

Aber wenigstens sollten die Tore ganz aufgehen, damit die Loks nicht an den Toren zerschellen 😛 .
Die erste Maßnahme war das Ankleben von kleinen Plättchen, über dem Metallschieber, an dem die Verbindungsdrähte zu den Toren eingehängt sind. Dadurch bleibt die Platte unten und die Bewegungsenergie wird nicht in eine Aufwärtsbewegung der Metallplatte verschwendet. Diese konstruktive Änderung
brachte schon einen erstaunlichen Erfolg. Reichte mir aber nicht.

Der Zufall half weiter, während diverser Schaltversuche drückte ich irgendwann die ganze Einheit mit dem Stellantrieb leicht herunter… und Schwupps es ging. Ich habe dann alle Stellantriebsbrücken so umgebaut, dass sie durch das Zwischenkleben kleiner Kunststoffstreifen nach unten gedrückt werden. Die Tore sind nun betriebssicher.

Stellantrieb-Lampe.JPGBeleuchtung des Lokschuppens

Dann hatte ich, wie auf den alten Bildern zu sehen ist, angefangen mir eine funktionierende Glaskuppellampe für den Schuppentorbereich zu basteln.

Die restlichen gab es noch nicht. Da ich seinerzeit die Schuppenlampen von MeMoTec angeschafft hatte, war zu überlegen, ob ich auf diese umrüstete, oder den alten Ansatz weiter verfolgen will und die Glaskuppellampen weiter baue.
Nach längerem Überlegen habe ich mich für die Glaskuppellampem entschieden. Es ist mehr Eigenbau, also kreativer und sieht auch stimmig in der Szene aus. Also wurden mit der Minibohrmaschine die Stecknadelköpfe ausgebohrt und mit einer Micro-SMD-LED bestückt. Eine große Fummelei war dann die Montage an der
Schuppenwand. Dann musste ich feststellen, dass die eine Lampe so dunkel leuchtete, dass das Licht nicht zu sehen war. Grund: Der Kunststoff des einen Stecknadelkopfes war wohl undurchsichtiger.
Ich habe ihn von der eingeklebten montierten LED abgeschmolzen und einen neuen Lampenschirm montiert.

So viele Änderungen und noch nicht einen Handschlag an das Stellpult verschwendet 🙂

15.12.06

TrennstrichBW-Stellpult

Am Rechner hatte ich seinerzeit schon den Plan für das Schaltpult entworfen.
Traute mich dann aber wohl nicht weiter, oder habe mich, wie üblich in anderen Projekten verloren :).
Sah der ursprüngliche Plan noch ein Pult in DIN-A4 Größe vor, so ist das neue reale Stellwerk nur A5 groß.
Irgendwie mochte ich es nicht, dass die Stelleinheit fast so groß wie der Modellbahnbereich wird :-).
Während der Installation ergaben sich dann noch diverse Änderungen die ich damals nicht vorhersehen konnte.
Es gab da noch keine PWM Regler zum Selberbau, auch war ich basteltechnisch noch nicht so weit.Kleinere Denkfehler machten mir zusätzliche Arbeit. Da ich Masseleitungen bei der Planung gleich wegrationalisiert (vergessen) hatte,
so fehlten sie mir nun doch entschieden :). Der Regler auf dem Pult forderte zusätzlich seinen Tribut.
Gerne würde ich es vermeiden, meine 2 x 20 Adern durch einzelne Leitungen aufzurüsten.


BW-Schaltplan-alt
mit der Belegung für die Pfostenstecker

BW-Schaltplan-neu
Hier mit den Schaltern und dem Fahrregler
Auf der neuen Zeichnung sehe ich für die Abstellgleise des Ringlokschuppens noch Schalter vor.
Zur Zeit bin ich gerade wieder mit Versuchen beschäftigt, das automatisch durch die Stellung der
Drehbühne zu schalten. Diverse Versuche in Bauphase hielten nicht, was sie theoretisch versprachen
Aber jetzt bei der Verdrahtung mag ich mich noch nicht geschlagen geben.
Sollten meine Versuche erfolgreich sein, so wird diese Schalterleiste wegrationalisiert.
Für eventuelle Notfälle habe ich Reserveschalter auf dem Pult vorgesehen.

28.12.06

Trennstrich

Elektro-Näharbeiten

Meine Drehscheibe soll nun halbautomatisch funktionieren. D.h. die Freigabe der Gleise und die Kontrollanzeige sollten direkt von der Position der Drehscheibe ausgelöst werden.
Wie beschrieben, ging es nun daran zu versuchen, die Position der Rampe über deren Stellung „abzugreifen“.
Bei meinen alten Tests hatte ich einen ca 30cm langen und 2,5 mm starken Stahldraht als Verlängerung der Welle für den Schaltarm gewählt, da ich durch die Größe der Entfernung zur Narbe, auf einen genaueren Schaltpunkt hoffte.

Die Nachteile waren:

  • Der Draht verhinderte durch seine Länge die Möglichkeit einer 360° Drehung, da er entweder unter dem Segment hervorlugte oder an andere Bauteile stieß.
  • Durch die Länge des Drahtes ergaben sich starke „Wackelbewegungen“ beim Starten und Beenden der Drehung.
  • Durch diese „Wackelbewegungen“ ging der Vorteil der genaueren Positionierung wieder verloren.

Bei meinem neuen Ansatz genügt es mir, wenn das Gleis freigegeben und die Kontroll-LED angesteuert wird, wenn sich die Rampe im Bereich des jeweiligen Gleises befindet.
Eine automatische Positionierung und ein Stoppen des Motors soll nicht mehr durch die Kontakte erfolgen.
Also reichte ein wesentlich ungenauerer Auslösepunkt durch die Reedkontakte.
Da meine KG-Rohr-Endkappe eine kleine Wulst hatte, versuchte ich testweise durch 0,5mm kleine Bohrungen die Reedkontakte durchzuführen.
Es müssen immer zwei hintereinander stehen, da sie zeitgleich angesprochen werden sollten. Das spart die Nutzung eines Relais und somit Kosten.

Der Test glückte und so nahm ich 36 Bohrungen für die Reedkontakte vor.
Ein wichtiger Punkt war der, dass ich zwischenzeitlich gelernt hatte, dass es nicht notwendig war, den Glaskörper des Reedkontaktes mit dem Magnetfeld zu beeinflussen, sondern das es vollkommen ausreichte, den Lötdraht in das Magnetfeld zu bringen. Dadurch hatte ich nun auch neue Montagemöglichkeiten.

Ein Magnet soll an der Position eines Gleises, einen Reedkontakt für die Gleisfreigabe, und einen für eine Kontroll-LED auf dem Stellpult auslösen.

 

Reedkontakte-Detail

Bild größer als Vorschau

Das rechte Bild erklärt meine „Näharbeiten“ im Detail 🙂
Die erste Lage Reedkontakte ist schon montiert und der Papier-Isolator auf den Reedkontakten platziert.
Die zweite Lage wird gerade montiert.
In dem roten Kreis ist der „Schaltarm“ mit dem Magneten zu sehen. Um ihn besser justieren zu können ist er nicht fix befestigt, sondern flexibel, in dem er magnetisch durch eine Unterlegscheibe gehalten wird.
In dem Rechteck und daneben ist gut zu sehen, wie die Löhtdrähte der Reedkontakte mit den Kabeln verbunden wurden.
Gelb (1) ist für die LED Rückmeldung und Schwarz (2) für den Fahrstrom des Gleises.
Es sieht noch etwas wild aus, da ich hier mitten in der Montage stecke. Inzwischen ist dieser Abschnitt beendet.
Die CD mit den Schaltarmen ist nur mit Heißkleber fixiert und wird am Ende natürlich nicht so schlunzig aussehen.

Auf der Zeichnung kann man gut sehen, wie ich die Reedkontakte montiert habe.
Der KG-Rohrdeckel (fett schwarz) hat einen Rand, der ist ca. 2mm breit.
Darauf mussten die zwei Reedkontakte, direkt hintereinander.
Um eine größere Stabilität der Abschaltpunkte und eine Entlastung der Reeds zu bekommen, habe ich die Drähtchen der Reedkontakte von oben nach unten, und dann wieder nach oben durchgesteckt.
Das war fummelig, dadurch kann aber, wenn Zug am Kabel anliegt der Reedkontakt nicht belastet werden.
Die Glaskörper sind recht empfindlich und brechen durchaus weg, wenn zuviel Zugspannung an den Lötdrähten anliegt.Das habe ich auch während des Einbaus zu spüren bekommen, drei der empfindlichen Bauteile habe ich beim Biegen der Lötfähnchen zerstört. Gerade wenn eine Seite schon festgelötet ist und man an der anderen Seite arbeitet wird es brenzlig, da der Reedkontakt durch den ersten Lötpunkt schon fixiert wurde. Bei der Arbeit auf der anderen Seite ist dann keine Bewegungsfreiheit mehr vorhanden, da ich den Reedkontakt fast bis zum Glaskörper in das Bohrloch gesteckt habe.Dieser Vorgang war fast wie annähen, da ich wenig Platz hatte, war es schon schwierig die Drähte von oben in die kleinen Löcher zu bekommen, aber anschließend die Drähtchen umzubiegen damit sie oben wieder rausschauen war eine kleine Geduldsprobe, aber es hat sich gelohnt.
Die Kontakte habe ich dann seitlich weggebogen, damit die beiden Schalter keinen Kontakt untereinander bekommen. Da die Reedkontakte in zwei Reihen hintereinander stehen musste ich, auch um sie elektrisch zu trennen, isolieren. Das habe ich einfach mit Hilfe eines Papierstreifens gemacht, den ich als Isolator auf die erste Reihe gelegt habe.Somit sind die Schaltpunkte der beiden Kontakte quasi synchron und Relais gespart :).

05.01.07

Trennstrich

Gut, wenn man Freunde hat!

Geschaltet

Nun war ich also kurz vor der letzten Lötstelle mit meinen Arbeiten, und der Termin, wie immer der erste Montag im Monat, stand an: Stammtisch beim Freundeskreis der Spur Z in HH

Wie auch beim Bau meines Hafendioramas nahm ich meine Schaltskizze mit zu dem Treffen um alles „absegnen“ zu lassen 😉
Zum Glück …

Kai war gleich zur Stelle.
„Kannst du die Abstellgleise, die eine Durchfahrt über die Bühne zu den Zufahrtsgleisen haben, abschalten ?“
„Äh, … nö“

„Dann fahren die dort abgestellten Loks immer weiter, wenn eine neue Lok auf die Drehbühne fährt …“
„Äh Stimmt…“

Ok, ok ich rüste das nach, habe doch aber keine Adern vom Diorama zum Steuerpult mehr frei, das nützt nun alles nichts, ich muss ein Flachbandkabel zusätzlich verlegen …

Das Layout auf meinem Stellpult verändert sich dadurch auch grundlegend.
Ich habe für alle Abstellgleise einen Schalter nachgerüstet, mit der Möglichkeit von Hand auf Automatik umzuschalten.
Bei den besagten zwei Durchfahrtsgleisen Hand/Aus/Automatik.

Auf Bilder klicken, um die volle Größe zu haben!
Pultumbau.JPG (151720 bytes)
Das fast fertige Pult für die zusätzlichen Funktionen vorbereitet.
Pult-fertig.JPG (130011 bytes)
Das Endergebnis sieht nun so aus.
Das Layout habe ich nach dem Drucken laminiert und ist somit vor Schmutz geschützt

TrennstrichKabelentzwirbler

Ein Problem wollte ich auch noch diskutieren.
Zu meiner Drehscheibe gehen durch die Hohlachse vier Kabel. Je zwei zu der LED im Wärterhäuschen und zwei zu dem Gleis, das Spannung haben muss…

Ich war schon bei Conrad in HH, und hatte dort am Elektroniktresen nach einer Lösung gefragt, mit deren Hilfe ich die Drehung aus den Kabeln bekommen könnte.
Ich hatte an einen Kopfhörerstecker mit Buchse gedacht, nur mit vier Kontakten, so etwas gibt es aber nicht. Die Empfehlung lautete Selberbauen…
Da hatte ich zuviel Angst vor Kontaktproblemen…

Aber hier beim Stammtisch musste ich nicht lange auf eine Antwort warten.
Thomas Stobbe fragte ganz überrascht: „Warum nimmst du keinen Kabelentzwirbler vom Telefon?“
…warum eigentlich nicht, die haben genau vier Kontakte … Ideal …und sind auch noch dazu gedacht Kabel zu entzwirblen….

Das funktioniert nun auch echt **Kraftwort** 😛

Leider sind die Dinger etwas lang, jedenfalls unter meiner Platte reicht der Freiraum zur Unterlage nicht mehr aus. Aber das nehme ich gerne in Kauf und werde die Füße des BW-Dioramas verlängern.
Der Kontakt ist optimal, auch wenn das Telefon mit diesem Ding immer Tonprobleme hatte, und ich mich das Geknister beim Bewegen des Telefonhörers genervt hat, so kann ich auf meiner Drehbühne, während sie dreht, eine Lok langsamst fahren lassen ohne das sie zuckt!
Genauso verhält es sich mit der LED im Wärterhäuschen, sie flackert nicht während der Drehung meiner Bühne. KLASSE!

Danke Thomas!

AntriebDose.JPG (132510 bytes)
Drehbühnenantrieb ohne…
AntriebDose-Neu.JPG (167045 bytes)
und mit Entzwirbler

Motorengeräusch

Dann stellte ich noch eine Fangfrage 🙂
In der Hoffnung auf eine Antwort die mir gefällt. Tat sie aber nicht 😉

Ich hatte auf einem Video feststellen müssen, dass sich die Dinger beim Vorbild recht schnell drehten. Ich verwendete einen Motor mit 2 hintereinander geschalteten Getrieben an der Drehbühne. Wollte ich auf Vorbildgeschwindigkeit kommen, wurde das alles recht laut.
Meine Hoffnung war die, das „Laut“ allen Freunden besser gefiel als mir, dann hätte ich es so gelassen. Aber keiner fand es toll, wenn die Drehbühne bei der Drehung von einem Kreissäge-lauten Motor angetrieben wird.
Also den funktionierenden Antrieb wieder rausreissen, ein Getriebe entfernen und das Ganze wieder einbauen. Damit ich nun nicht nur die hohe Geschwindigkeit zur Verfügung habe, bekam der Antrieb noch einen Poti, damit ich nun die Drehgeschwindigkeit stufenlos einstellen kann.
Jetzt bin ich auch zufrieden, …fast. Es gibt noch immer einiges das besser gemacht werden kann.

antrieb-alt.JPG (112290 bytes)
Der Motor mit zwei hintereinander geschalteten Getrieben.
Antrieb-Neu.JPG (132976 bytes)
Motor mit integriertem Getriebe.

26.03.07

Trennstrich

Un-Z-ufrieden?

Wie schrieb ich gerade kurz zuvor?
„Jetzt bin ich auch zufrieden, …fast.“

Genau auch nur fast 🙂
Eigentlich will ich schon lange eine Brücke über mein BW bauen, damit ich dieses Brückenmodul dazu nutzen kann, auf der Messe mein BW in die große Modulanlage des Freundeskreises der Spur Z zu integrieren.
Der einzig mögliche Weg ist das BW auf einer Brücke zu überqueren, da ich aber immer weitere Sachen an meinem BW verändere komme ich nicht dazu.

Gleisverlängerung

Eine bittere Pille musste ich bei Testfahrten mit Dampfloks schlucken.
Sie fahren nicht weit genug in die Schuppen rein. Ich habe die Märklin Gleise montiert, die eine Trennstelle mit Diode haben. Da meine Drehscheibe einen anderen Durchmesser als das Serienteil von M hat, dachte ich mir nichts dabei, das am Ende des Gleises im Schuppen noch Platz verblieb.
Da die Anfänge meines BW lange zurück liegen, gehe ich davon aus, dass ich das damals nur mit Drehgestellloks getestet hatte. Die fahren nämlich ganz in die Schuppen rein.
Was tun, ich kann die Loks nicht nur mit Vollgas Richtung Gleisende fahren lassen, damit sie dann weit genug über die Trennstelle rüberrutschen. Also gab es nur eine Lösung.
Die Lokschuppen demontieren und die Gleise verlängern.
Super Sache, also alle Kabel für die Sechs Torantriebe kappen, die ganze Verdrahtung für die Schuppeninnenbeleuchtung und die Außenbeleuchtung trennen.
Nicht zu reden von den ganzen Accessoires die ich gerade zu Gestaltung an den Schuppen geklebt hatte, wie ein kleines Vordach, Kisten und Fässer….
Ok, gut dass ich ich seiner Zeit vorausschauend gebaut hatte. Die Schuppen sind nur über Führungsstifte mit der Platte verbunden.

Also Kabel durchtrennen und den ersten Schuppen nach oben abziehen.
Argh, gerade erst kürzlich habe ich mit Sekundenkleber die Gleise zusätzlich fixiert.
Bei dem Versuch sie zu reinigen, habe ich die Seite mit den Dioden verschoben…
M hat das Stück mit zwischen Trennstelle und dem Gleisende sehr kurz gewählt.
Dadurch bekommt es durch die Kunststoffschwellen nicht genug Halt.
Bei der Reinigung habe ich das Gleis daher an der Stelle beschädigt.
Das Trennen, an dem nun mit Sekundenkleber verbundenen Übergang, war eine Herausforderung, die mir nicht bei allen Gleisen, ohne Zerstörung gelungen ist.
Kleines Zwischenstück einlöten und wieder einbauen.
Abriss

Schuppen abgerissen und Gleise bereits verlängert
Da ich den Lokschuppen gerade so in der Hand hatte, bot es sich an ihn vernünftig zu altern.
Die Versuche, die ich seinerzeit, unternommen hatte diesen Effekt zu erreichen erschienen mir jetzt als zu vorsichtig.
Jetzt war also die ideale Gelegenheit da, es nachzuholen.
Mit Abtönfarben wurde das gute Stück nun in mehreren Arbeitsgängen auf alt getrimmt.
Vergleich
Links vorsichtig gealtert, rechts stark gealtert

Anschließend wieder über die Gleise gestülpt.
Bei dem zweiten Schuppen nochmal das Ganze…
Die Dachplatten habe ich auch gleich „bedacht“ :).
Da das Dach nicht so optimal an seinen Platz bleibt, habe ich mir da einen unsichtbaren Verschluss konstruiert, der es ermöglicht die Dachplatten schnell ohne viel Aufwand entfernen zu können. Kleben scheidet aus, da die Lampensockel sowie die Torantriebe erreichbar bleiben müssen. Der Verschluss besteht einfach aus einem kleinen Minimagneten und einer Unterlegscheibe auf der Gegenseite.
Funktioniert prima.
Bei den Ganzen Umbauarbeiten habe ich dann leider die Lokschuppenlampe von Mekelburg kaputt gemacht, auch ein Lampenselbstbau hat dran glauben müssen.
Das wollte auch erst wieder repariert werden. Da zudem alle Stromkabel abgeknipst waren, konnte ich meine Verdrahtung noch mal überdenken.

20.04.07

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