Ruf doch mal an

Auf den Märklintagen in Göppingen zeigte Märklin seine Fähigkeiten im Messingguss anhand einer kleinen Telefonzelle in Z.
Ich war nicht vor Ort, aber Thomas, ein Stammtischmitglied, das dort war, zeigte sich bereit, mir das Kleinod zu verkaufen.

Das kleine Schätzchen habe ich mithilfe des Spritzgriffels gelb lackiert,
dann innen den Fernsprechapparat mit dem Pinsel dunkel gepinselt. Außerdem habe ich versucht, die Wählscheibe und den Münzschacht hervorzuheben.
Zum Abschluss habe ich kleine Werbeschildchen, so wie es früher immer war, eingeklebt, den  Türgriff hervorgehoben und die Fenster verglast.

 

Mit einer kleinen LED will ich die Miniaturtelefonzelle beleuchten.
Aufgrund des tollen Messingmaterials muss ich mir keine Gedanken machen,
dass das Licht durch die Wände scheint.

 

 

Die LED klebe ich sorgfältig an die Decke des Häuschens und achte darauf,
dass die Anschlussdrähte so liegen, dass ich sie unsichtbar nach unten führen kann.

Vor dem Einbau führe ich vorsichtshalber noch einen Funktionstest durch.
Der dünne Lackdraht soll nach dem Durchführen durch die Grundplatte nicht zu viel belastet werden, damit er nicht bricht oder reißt.

 

Ein Plätzchen habe ich schon vorgesehen,
in das sie sich hervorragend in die Szenerie einfügt.

 

 

 

Licht aus, Spot an, Whow 😎
Ich habe das Telefonhäuschen später noch einmal gedreht, sodass die Tür zur Straße zeigt, und die Hausbewohner nicht durch das Licht der Zelle gestört werden.

So macht mir Modellbau Spaß!

 

Ein Kommentar:

  1. Wenn ich Dich anrufen soll, musst Du mir mal die Telefonnummer Deiner Telefonzelle aufgeben.

    Und dann habe ich noch eine Frage: Hat der Apparat in der Zelle noch eine Wählscheine oder schon eine Tastatur?

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